Loyalty Blog Model

am 11. Juli 2010 um 17:50 in Vorbereitung, Web | bisher unkommentiert

Seit ich diesen Blog hier begonnen habe, stelle ich mir die Frage, wie ich mich motivieren kann in regelmäßigen Abstand etwas zu schreiben und wie das Ganze dann auch noch interessant bleiben kann. Viele Leser wären sicher eine Motivation, aber damit kann ich nicht rechnen und die kommen wenn überhaupt erst, wenn die Artikel interessant sind.

das ist übrigens Jimi Henrik :P

Steckbrieffoto

Das Loyalty Business Model beschreibt das, was man in Deutschland Kundenbindungsprogramm nennen würde. Die wenigen Leser, die ich (hoffentlich) haben werde, sollen einen Reiz haben meinen Blog zu lesen. Jaaaaa… und da hatte ich letztlich folgende Idee.

Mein Blog heißt ja „Henriks Ruanda“. Ich habe das Bestreben Ruanda kennen zu lernen. Es bleibt zwar meine Erfahrung, keine objektive Betrachtung, trotzdem möchte ich diese Erfahrung gerne teilen. Wie jede Nation, lebt Ruanda von seinen Menschen. Und im bevölkerungsreichsten Land Afrikas gibt es sicher viele Gelegenheiten Menschen kennen zu lernen. Und die möchte ich euch vorstellen.

Am liebsten würde ich euch einmal pro Woche eine Person aus meinem Umfeld, meinem Stadtteil, meiner Arbeitsstelle vorstellen. Es müssen nicht nur Ruander sein… aber ich möchte ihre Geschichte aus Ruanda erzählen, ihre Wünsche, Träume, Erlebnisse, ihre Lebenssituation. Möglichst durch alle Gesellschaftsschichten hindurch. Würde ich das konsequent durchziehen, hätte ich nach einem Jahr etwa 50 Porträts erstellt. Ich kann mir vorstellen, dass das als „Mzungu“ nicht immer leicht wird – aber es ist eine Herausforderung, die nicht unbezwingbar ist. Die Zeit wird es zeigen. Nicht jeder wird sich „interviewen“ lassen wollen, aber es ist sicher auch eine gute Übung auf Menschen zuzugehen.

Die „Rwandaviews“ würde ich im Steckbriefformat verfassen. Es ist nur eine Art Brainstorming, aber für später würde ich die Steckbriefe alle gerne im selben „Format“ verfassen. Fühlt euch frei, in den Kommentaren Vorschläge hinzu zu fügen.

  • Vorname, (Name), Alter, (Foto)
  • Familie: Eltern, Geschwister, Kinder (Großeltern)
  • woher kenne ich sie/ihn
  • was macht diese Person derzeit: Kind, Schüler, Student, Arbeit – Religion, Freizeit
  • die Vergangenheit: Erlebnisse vom Genozid (?), Generation after Genocide, Erlebnisse aus der Schule, in der Familie
  • die Zukunft: Träume, Wünsche für sich selber und für andere

Ich bin gespannt, ob ich das durchziehe. Vielleicht stellt es sich ja auch als weißnäsige Idee heraus.


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