Lasst uns fertig werden um zu Rumblen.

am 12. August 2010 in Vorbereitung | 1 Kommentar

Letzter Tag, letzte Stunde und vor allem einfach spät. In gut einer Stunde geht es mit dem Auto los nach Kigali. Naja gut, erstmal Frankfurt, dann Brüssel, dann noch ein Zwischenstopp in Addis Abeba und dann Kigali. Ab Frankfurt übrigens mit dem Flugzeug.

Viele gesehen, allen tschüss gesagt.

Alter. Ich kann nicht mehr. Zu wenig Schlaf.

Ich melde mich mal ausführlicher aus Ruanda.

Viel Spaß uns allen im Kommenden Jahr.

Ein (fröhlich) gestresster Henrik.

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…und das sprechende Klavier.

am 31. Juli 2010 in Video, Vorbereitung | 1 Kommentar

Ich spiele seit der 2. Klasse Klavier. Mal mehr, mal weniger, mal mit Leidenschaft, mal mit Motivation, manchmal auch gar nicht. Ich war nie ein Talent, aber sicher auch nicht der Unbegabteste. Vielleicht hätte ich etwas mehr Fleiß gebraucht. Egal. Ich werde mein Klavier vermissen. Das ist mir die letzten Tage bewusst geworden.

Liebe Frau K., ich bin mir sicher, dass sie das hier auch lesen werden. Sie sind hiermit natürlich auch gemeint. Woher der Titel kommt, können sie sich ja denken.

Ich werde keinen seelischen Schaden erleiden, wenn ich in Ruanda keinen Klavier-Ersatz finde – aber ein Ersatzgerät im Land der Tausend Hügel wäre schon eine Freude 🙂

Für die Tage, in denen ich mein Klavier vermisse, habe ich mir selber eine Aufnahme erstellt. Euren Voyeurismus stillend, will ich euch dieses Video nicht vorenthalten. Viel Spaß mit der Improvisation.

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Che che kule, funky chicken!

am 27. Juli 2010 in Erlebnisse, Fotos, Vorbereitung | 0 Kommentare

Das war es, das Vorbereitungsseminar. 9 Tage lang eine Erkältung mit mir schleppend, war es trotzdem ein ganz persönliches Highlight meines weltwärts-Jahres, obwohl ich noch nicht einmal in Ruanda bin.

Ruandabar

So richtig verarbeitet hat man die ständigen Denkanstöße noch gar nicht, aber ich fühle mich jetzt irgendwie besser vorbereitet. Dabei fängt der wichtige Teil jetzt erst an. Organisieren, planen, verabschieden, packen. Oder ich habe ich etwas noch vergessen?

Danke an die coolen Leute und als Dankeschön, tippe ich dann noch schnell das „Che Che Kule“ ein. Sollte irgendwer ein Video davon haben, dann ladet es ruhig hoch, denn von „Che Che Kule“ gibt es ungefähr so viele Melodie-Varianten wie Starbucks-Läden auf der Welt.

Che che kule

„Che che kule – (Hände auf dem Kopf, links-rechts-Bewegung)

che che kule –

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Loyalty Blog Model

am 11. Juli 2010 in Vorbereitung, Web | 0 Kommentare

Seit ich diesen Blog hier begonnen habe, stelle ich mir die Frage, wie ich mich motivieren kann in regelmäßigen Abstand etwas zu schreiben und wie das Ganze dann auch noch interessant bleiben kann. Viele Leser wären sicher eine Motivation, aber damit kann ich nicht rechnen und die kommen wenn überhaupt erst, wenn die Artikel interessant sind.

das ist übrigens Jimi Henrik :P

Steckbrieffoto

Das Loyalty Business Model beschreibt das, was man in Deutschland Kundenbindungsprogramm nennen würde. Die wenigen Leser, die ich (hoffentlich) haben werde, sollen einen Reiz haben meinen Blog zu lesen. Jaaaaa… und da hatte ich letztlich folgende Idee.

Mein Blog heißt ja „Henriks Ruanda“. Ich habe das Bestreben Ruanda kennen zu lernen. Es bleibt zwar meine Erfahrung, keine objektive Betrachtung, trotzdem möchte ich diese Erfahrung gerne teilen. Wie jede Nation, lebt Ruanda von seinen Menschen. Und im bevölkerungsreichsten Land Afrikas gibt es sicher viele Gelegenheiten Menschen kennen zu lernen. Und die möchte ich euch vorstellen. (mehr …)

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so, wie es ist…

am 29. Juni 2010 in Vorbereitung | 0 Kommentare

Kigali Airport

Es sind keine acht Wochen mehr bis Abflug. Ruanda rückt erschreckend nahe. Nicht, dass ich Angst vor Ruanda hätte, aber ein mulmiges Gefühl hinterlässt es doch, wenn man 12 Monate lang alles Altbekannte erstmal nicht mehr sieht. Aber wer weiß, vielleicht ist es später das Beste, was ich je hätte machen können.

Mein Abitur ist mittlerweile in der Tasche und ich bewerbe mich schon für mein gewünschtes Studienfach, damit ich nächstes Jahr meine Zulassung bereits in der Hand habe und damit den Studienplatz sicher antreten kann. Das Leben wird nicht einfacher…

Soweit zum Zwischenstand.

Vor kurzem habe ich zum ersten Mal mit meiner zukünftigen Mitfreiwilligen Christina gechattet. Während ich im MJK eher technisch beschäftigt sein werde, wird sich ihre Arbeit rund um künstlerische Betätigungen drehen. (Wir haben meines Wissen noch einen Dritten im Bunde, der mit den Kids Fußball spielen soll. Vielleicht meldest du dich ja mal?!).

Christina hat selber einen Blog und ich fragte sie so flapsig, worüber ich denn als nächstes schreiben solle. Sie sagte, sie fände es unglaublich interessant, wenn ich über meine Motivation schreibe. Diesem Hinweis will ich nun folgen… und bitte verzeiht mir, wenn ich mich wiederhole.

Meine Entscheidung, ein weltwärts-Jahr zu machen, ist ziemlich genau ein Jahr her. Ich wusste damals noch nicht, dass es weltwärts gibt, aber, dass es Programme gibt, mit denen man einen Zivildienstersatz im Ausland machen kann. Google sei Dank, fand ich weltwärts dann recht schnell. (mehr …)

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